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Erkältung/Grippaler
Infekt
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Erkältungen werden von verschiedenen Viren verursacht, die von
Mensch zu Mensch beim Husten und Niesen oder von Hand zu Hand übertragen
werden. Bisher wurden über 200 verschiedene Erkältungsviren
identifiziert. Sie machen sich nur breit, wenn es ihnen gelingt,
körpereigene Abwehrmechanismen zu überwinden. Da bei Kälte
und Nässe die Abwehrkraft der Schleimhaut vermindert ist, sind
Erkältungen im Frühjahr und im Herbst besonders häufig.
Erkältungsviren lösen eine Entzündung der befallenen
Schleimhäute aus. Diese schwellen an und produzieren zunächst
einen dünnflüssigen, später dann zähflüssigen
Schleim. Meist sind die gesamten Luftwege betroffen, was Symptome
wie Schnupfen, Husten, Heiserkeit und Halsschmerzen verursacht. Dazu
können Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen kommen.
Eine Erkältung dauert ca. eine Woche. Bei längerer Erkrankungsdauer
sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
Eine Erkältung ist keine Grippe!
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