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Die häufigste Ursache eines Schnupfens ist eine Infektion mit
Erkältungsviren: Dabei schwillt die Nasenschleimhaut an und
verursacht dann das lästige Symptom „verstopfte Nase“.
Die Folge ist eine überschüssige Produktion von zunächst
wässrigem und später zähflüssigem Nasenschleim.
Auch die Geschmacksempfindung ist beeinträchtigt. Schnupfen
kann auch in Folge einer allergischen Reaktion, z. B. auf bestimmte
Pollen oder Hausstaubmilben, auftreten. Im Normalfall ist ein Erkältungsschnupfen
nach einer Woche weitgehend abgeklungen.
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Suchen Sie einen
Arzt auf, wenn: |
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Schnupfen länger als eine Woche dauert. |
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Der Nasenschleim grün oder gelb verfärbt
ist. |
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Zusätzlich Schmerzen in den Wangen, im Stirnbereich
oder den Ohren
auftreten. |
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