Sie husten. Wir lösen. ACC®
Häufige Fragen rund um ACC®

Häufige Fragen rund um ACC®

Was ist ACC®? Welcher Wirkstoff ist enthalten? Wann sollteACC® eingenommen werden? Und ist der Hustenlöser auch für Kinder geeignet? Die häufigsten Fragen rund um ACC® haben wir hier für Sie beantwortet.

ACC® ist ein Arzneimittel, das zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim angewendet wird.

Der Wirkstoff in ACC® ist Acetylcystein.

Bei verschleimtem, erkältungsbedingtem Husten entfaltet Acetylcystein seinen 3-fach-Effekt: Es löst den Schleim, erleichtert das Abhusten und stärkt den körpereigenen Bronchienschutz.

Hier erfahren Sie mehr über den 3-fach-Effekt von ACC®.

ACC® ist in unterschiedlichen Darreichungsformen und Wirkstärken erhältlich – für eine individuelle Husten-Behandlung ganz nach Bedarf:

  • Brausetabletten
    • ACC® akut 600 mg Hustenlöser, mit Brombeer-Geschmack für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren
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    • ACC® akut 600 mg Z Hustenlöser, mit Zitronen-Geschmack für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren
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    • ACC® akut 200 mg Hustenlöser, mit Brombeer-Geschmack für Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren
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  • Direkt-Sticks
    • ACC® direkt 600 mg zum Einnehmen im Beutel, mit Brombeer-Geschmack für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren
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  • Saft
    • ACC® Kindersaft, 20 mg/ml Lösung zum Einnehmen, mit Kirsch-Geschmack für Kinder ab 2 Jahren
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Sowohl ACC® Kindersaft als auch ACC® akut 200 mg Hustenlöser Brausetabletten sind für Kinder ab 2 Jahren geeignet. Bei Kindern von 2 bis 5 Jahren empfiehlt sich eine Tagesgesamtdosis von zwei- bis dreimal täglich je 5 ml ACC® Kindersaft bzw. je ½ Brausetablette ACC® akut 200 mg Hustenlöser (entsprechend 200 bis 300 mg Acetylcystein pro Tag). Mit steigendem Alter erhöht sich die Tagesgesamtdosis1.

Der Hustenlöser ACC® sollte am besten morgens eingenommen werden, damit der zähe Schleim direkt morgens gelöst und tagsüber abgehustet werden kann. Unsere Empfehlung: Die Einnahme sollte im Allgemeinen vor 16.00 Uhr erfolgen. Bei einer abendlichen Einnahme kann es zu einem vermehrten Abhusten in der Nacht und in den frühen Morgenstunden kommen, was den erholsamen Schlaf beeinträchtigen kann.

Bei empfindlichen Patienten ist eine Einnahme nach dem Essen sinnvoll. Prinzipiell verringert die Einnahme nach dem Essen das Auftreten von Reizungen im Magen-Darm-Trakt, die als gelegentliche Nebenwirkung bei der Einnahme von Acetylcystein auftreten können.

Auf die Wirksamkeit hat der Einnahmezeitpunkt keinen Einfluss.

Acetylcystein, der Wirkstoff in ACC® ist gut verträglich. Dennoch sollten Sie einen Arzt aufsuchen, wenn sich das Krankheitsbild innerhalb von 4-5 Tagen nicht gebessert oder gar verschlechtert hat.

Bei kombinierter Anwendung von Acetylcystein (Hustenlöser) mit Hustenstillern kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen, sodass die Indikation zu dieser Kombinationsbehandlung besonders sorgfältig gestellt werden sollte. Bei der kombinierten Anwendung von Hustenstillern mit Hustenlösern muss ein deutlicher zeitlicher Abstand eingehalten werden – bitte fragen Sie dazu Ihren Arzt.

Um einen möglichen Einfluss von Acetylcystein auf die Wirksamkeit von Antibiotika zu vermeiden, sollte die Einnahme von Antibiotika und Acetylcystein vorsichtshalber getrennt und in einem mindestens 2-stündigen Abstand zeitversetzt erfolgen.

Dies betrifft nicht Arzneimittel mit den Wirkstoffen Cefixim und Loracarbef. Diese können gleichzeitig mit Acetylcystein eingenommen werden. Bitte beachten Sie dennoch die aktuellen Packungsbeilagen der Produkte.

  • Wenn nach 4 bis 5 Tagen der Behandlung mit ACC® keine Besserung eintritt
  • Bei hohem, langhaltendendem Fieber oder Fieber, das sich nicht senken lässt
  • Bei starkem Krankheitsgefühl
  • Bei Atemgeräuschen (Pfeifen, Rasseln)
  • Bei Atemnot
  • Bei Schmerzen in der Lunge
  • Bei blutigem Auswurf
  • Bei Immunschwäche oder bekanntem Herz- bzw. Lungenleiden
  • Bei anhaltendem Husten ohne Erkältung oder sonstige erkennbare Ursache

Auch Husten bei Babys und Kleinkindern sowie Husten in der Schwangerschaft sollte immer ärztlich abgeklärt werden. Das gilt auch, wenn Husten bei älteren Menschen bzw. bei Personen mit schlechtem Allgemeinzustand auftritt.

  • Körperliche Schonung und ausreichend Schlaf, so dass der Körper ausreichend Energie hat, um die Krankheitserreger effektiv zu bekämpfen
  • Viel trinken, am besten Wasser oder ungesüßten Kräutertee
  • Inhalationen (z. B. mit Salzwasser) können helfen, die Schleimhäute der Atemwege zu befeuchten. Achtung: Ätherische Öle sind für Kleinkinder nicht geeignet, da sie zu lebensbedrohlichen Verkrampfungen des Kehlkopfs und zu Atemstillstand führen können.
  • Sofern kein Fieber besteht, kann ein leichter Spaziergang an der frischen Luft wohltuend sein.
  • Raumluft befeuchten (z. B. mittels Luftbefeuchter oder feuchter Wäsche, die im Raum aufgehängt wird).
  • Verzichten Sie auf das Rauchen.
  • Zwiebelsaft gilt als altbewährtes Hausmittel gegen Husten und kann unterstützend eingesetzt werden.

Hier finden Sie die besten Tipps gegen Husten