Husten-Ratgeber
Wie kann man Kinder-Husten behandeln?

Wie kann man Kinder-Husten behandeln?

„Schon wieder erkältet?“ Viele Eltern kennen dieses Thema nur allzu gut. Tatsächlich fangen sich Kinder bis zu zehn Erkältungen pro Jahr ein. Der Grund: Das Immunsystem ist noch in der „Trainingsphase“ und muss die verschiedenen Krankheitserreger wie Erkältungsviren erstmal „kennenlernen“. Bei einer erneuten Ansteckung werden diese Erreger dann schneller erkannt und bekämpft. Fakt ist: Eine Erkältung bzw. akute Bronchitis ist die häufigste Ursache für Husten bei Kindern. Schonung, ein geeigneter Hustensaft für Kinder aus der Apotheke und eine Extra-Portion Liebe sind dann die beste Basis für eine schnelle Genesung.

Tipp: ACC® Kindersaft ist bereits für Kinder ab 2 Jahren geeignet und schmeckt lecker nach Kirsche. Ohne Alkohol, Zucker oder Farbstoffe.

Husten bei Kindern: Das sollten Sie wissen

Man möchte es den kleinen Patienten so gerne abnehmen: Husten kann für Kinder sehr quälend und anstrengend sein.

Allgemein gilt: Husten ist ein sinnvoller Schutzreflex, der helfen kann, die Atemwege von übermäßigem Schleim zu befreien. Sobald der trockene Reizhusten bei Kindern im Rahmen einer Erkältung bzw. akuten Bronchitis in einen verschleimten Husten übergeht, ist die Schleimproduktion erhöht. Wenn der Schleim zäh und festsitzend ist, kann der Schleim nicht mehr abgehustet werden, da er den natürlichen Reinigungsmechanismus ins Stocken bringt.

Dann ist ein Hustenlöser wie ACC® Kindersaft von Nutzen. Denn Hustenlöser verflüssigen den Schleim in den unteren Atemwegen und erleichtern das Abhusten. Der natürliche Reinigungsmechanismus kommt wieder in Gang.

Informieren Sie sich hier zum Thema Hustensaft für Kinder.

Hintergrund: Husten – was passiert im Körper?
Wenn Erkältungsviren in die Atemwege eindringen, sorgen sie dort für eine Entzündungsreaktion der Schleimhäute. In der Folge werden vermehrt Sekrete gebildet, die helfen sollen, die Atemwege zu reinigen. Je mehr Sekret allerdings gebildet wird und je zäher dieses Sekret ist, desto mehr gerät der natürliche Reinigungsmechanismus ins Stocken. Die Flimmerhärchen werden in ihrer Bewegung beeinträchtigt – sie können den Abtransport von Schleim so nicht mehr bewerkstelligen.

Erfahren Sie hier mehr zum Thema Husten bei Erkältung & akuter Bronchitis und lesen Sie dort auch alles zum Verlauf von Erkältungshusten.

Hätten Sie's gewusst?

Kinder sind bis zu zehnmal pro Jahr erkältet, da ihr Immunsystem noch in der „Trainingsphase“ ist.

Die Tröpfchen beim Husten, die für die Übertragung von Erkältungserregern verantwortlich sind, können bis zu 2,5 Meter weit fliegen.

Es sind bereits mehr als 200 Erkältungsviren bekannt.

ACC® Kindersaft ist bereits für Kinder ab 2 Jahren geeignet und schmeckt lecker nach Kirsche. Ohne Alkohol, Zucker oder Farbstoffe. Mehr erfahren

Typisch Erkältung: Der zunächst trockene Reizhusten geht nach wenigen Tagen in einen produktiven Husten mit vermehrter Schleimbildung über. Mehr erfahren

Sie husten. Wir lösen. ACC®

Deutschlands meistverkaufter Hustenlöser heißt ACC®.* Der enthaltene Wirkstoff Acetylcystein entfaltet bei Husten mit zähem Schleim seinen 3-fach-Effekt:

  1. Löst den Schleim
  2. Fördert das Abhusten
  3. Stärkt den körpereigenen Bronchienschutz

ACC® steht in unterschiedlichen Darreichungsformen, Dosierungen und Geschmacksrichtungen zur Verfügung – für eine individuelle Husten-Behandlung ganz nach Bedarf.

ACC® Kindersaft
Für Kinder ab 2 Jahren

  • Für Kinder ab 2 Jahren
  • Mit leckerem Kirschgeschmack
  • Ohne Zucker, Alkohol oder Farbstoffe
  • Laktosefrei
  • Mit praktischer Dosierhilfe

Ergänzende Tipps und Hausmittel gegen Husten bei Kindern

Wer unterstützend etwas zur Genesung beitragen möchte, der kann auf diese Maßnahmen und Hausmittel bei Kinder-Husten zurückgreifen:

  • Ausreichend trinken – bieten Sie Ihrem Kind also immer wieder Tee oder Wasser an. Flüssigkeit hilft, die Schleimhäute in den Atemwegen feucht zu halten.
  • Inhalieren – Auch hier werden die Schleimhäute durch den warmen Wasserdampf befeuchtet und beruhigt. Um die Verbrühungsgefahr zu umgehen, raten Kinderärzte hier vermehrt zu speziellen Inhalationsgeräten und Verneblern für Kinder aus der Apotheke. Lassen Sie sich beraten.

Achtung: Ätherische Öle (z. B. als Zusatz für Inhalationen oder Erkältungsbäder) sind für Kleinkinder nicht geeignet, da sie zu lebensbedrohlichen Verkrampfungen des Kehlkopfs und zu Atemstillstand führen können. Bei Kindern unter drei Jahren ist besondere Vorsicht bei der Anwendung von Kampfer-, Eukalyptus-, Thymian- und Pfefferminzöl (Menthol) geboten.

  • Raumklima verbessern – zum Beispiel mit feuchten Tüchern auf den Heizkörpern oder mit Wäsche, die zum Trocknen im Zimmer aufgehängt wird.
  • Nicht rauchen – die Umgebung Ihres Kindes sollte rauchfrei sein.
  • Hausmittel gegen Husten (z. B. Zwiebelsaft) können ergänzend wohltuend sein.
  • Ausruhen und viel Schlaf – so hat der Körper genügend Kraft, um es mit den Krankheitserregern aufzunehmen.

Wann zum Arzt bei Kinder-Husten?

Meist wird Husten bei Kindern durch eine Erkältung bzw. akute Bronchitis ausgelöst – mit den geeigneten Medikamenten und Maßnahmen lässt sich dieser Erkältungshusten bei Kindern in den Griff bekommen.

In manchen Fällen ist allerdings ein Arztbesuch wichtig:

  • Bei Husten von Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren
  • Bei bellendem Husten (erstmaliger Pseudokrupp-Anfall)
  • Wenn nach 4 bis 5 Tagen der Behandlung mit ACC® Kindersaft keine Besserung eintritt
  • Bei hohem, langhaltendendem Fieber oder Fieber, das sich nicht senken lässt
  • Bei starkem Krankheitsgefühl
  • Bei Atemgeräuschen (Pfeifen, Rasseln)
  • Bei Atemnot
  • Bei Schmerzen in der Lunge
  • Bei blutigem Auswurf
  • Bei Immunschwäche oder bekanntem Herz- bzw. Lungenleiden
  • Bei anhaltendem Husten ohne Erkältung oder sonstige erkennbare Ursache

Ein Notarzt sollte bei plötzlich auftretendem, anfallsartigem Husten oder akuter Atemnot verständigt werden.

Husten bei Kindern: Tipps

Tipp 1 von 6
Ruhe und Zuwendung

Ruhe und Zuwendung

Auch wenn es Kindern nicht immer leichtfällt – bei Husten ist Toben tabu! Denn der Körper braucht jetzt alle Energie, um eingedrungene Krankheitserreger zu bekämpfen. Achten Sie also darauf, dass Ihr Kind sich möglichst ausruht. Bücher lesen, Puzzeln, ein Hörspiel hören – es gibt viele ruhige Beschäftigungsmöglichkeiten, die auch Spaß machen können.

Ganz wichtig dabei: Eine große Portion Liebe und Zuwendung.

Tipp 2 von 6

Viel trinken

Ein Plus an Flüssigkeit ist für kleine Hustenpatienten wichtig. Bei Erkältungen eignen sich natürlich am besten warme Tees – vielleicht hat Ihr Kind eine Lieblingssorte? Heiße Milch mit Honig soll bei trockenem Reizhusten wohltuende Effekte haben. Natürlich ist auch stilles Wasser oder ab und an eine stark verdünnte Fruchtsaft-Schorle ein geeignetes Getränk. Werden Sie nicht müde, Ihrem Kind den ganzen Tag über immer wieder etwas zu trinken anzubieten. Aus einem lustigen Becher mit Kindermotiven oder mit einem bunten Strohhalm schmeckt es gleich doppelt gut.

Tipp 3 von 6

Bei verschleimtem, erkältungsbedingtem Husten: ACC® Kindersaft für Kinder ab 2 Jahren

Vertrauen auch Sie dem Hustenlöser Nr. 1*: ACC® Kindersaft eignet sich für Kinder ab 2 Jahren und hat einen leckeren Kirsch-Geschmack. Bei Husten mit zähem Schleim entfaltet ACC® seinen 3-fach-Effekt:

  • Löst den Schleim
  • Erleichtert das Abhusten
  • Stärkt den körpereigenen Bronchienschutz

ACC® Kindersaft enthält weder Alkohol noch Zucker oder Farbstoffe und ist laktosefrei. Mit praktischer Dosierhilfe!

Weitere Informationen zum Produkt

Tipp 4 von 6

Raumklima verbessern

Bei Husten sind die Schleimhäute gereizt und angegriffen – mit dem geeigneten Raumklima lässt sich gegensteuern. Zum einen ist regelmäßiges Lüften angesagt (Stoßlüften für mehrere Minuten, mehrmals täglich), zum anderen sollte die Raumluft befeuchtet werden. Legen Sie zum Beispiel einfach ein feuchtes Tuch über den Heizkörper oder stellen Sie feuchte Wäsche zum Trocknen im Kinderzimmer auf.

Grundsätzlich gilt: Passivrauch ist Gift für die ohnehin bereits angegriffenen Schleimhäute. Verzichten Sie also Ihrem Kind zuliebe auf das Rauchen in seiner Umgebung.

Tipp 5 von 6

Inhalieren

Der gute, alte Wasserdampf hat auch heute bei Husten noch seine Berechtigung. Denn durch eine Inhalation werden die Schleimhäute befeuchtet und die Beschwerden gelindert. Um die Verbrühungsgefahr zu reduzieren, raten Experten bei Kindern statt zur klassischen Inhalation über einer Schüssel oder einem Topf eher zu modernen Inhalationsgeräten. Geeignete Zusätze wie zum Beispiel Kochsalzlösung sind hier meistens mit dabei. Lassen Sie sich von Ihrem Apotheker oder Ihrem Kinderarzt beraten.

Ganz wichtig: Ätherische Öle sind für Kleinkinder nicht geeignet, da sie zu lebensbedrohlichen Verkrampfungen des Kehlkopfs und zu Atemstillstand führen können. Bei Kindern unter drei Jahren ist besondere Vorsicht bei der Anwendung von Kampfer-, Eukalyptus-, Thymian- und Pfefferminzöl (Menthol) geboten.

Grundsätzlich gilt: Bleiben Sie immer dabei, wenn Ihr Kind inhaliert.

Tipp 6 von 6

Wann zum Kinderarzt?

Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren sollten bei Husten grundsätzlich dem Kinderarzt vorgestellt werden. Dasselbe gilt, wenn erstmals bellender Husten auftritt (Verdacht auf Pseudokrupp). Auch wenn nach 4 bis 5 Tagen der Behandlung mit ACC® Kindersaft keine Besserung auftritt, bei hohem, langanhaltendem Fieber oder Fieber, das sich nicht senken lässt, starkem Krankheitsgefühl, bei Atemgeräuschen, bei Atemnot oder Schmerzen in der Lunge sollte der Arzt aufgesucht werden. Nicht zuletzt ist blutiger Auswurf ein Fall für den Arzt. Kinder mit bekannter Immunschwäche, einem Herz- oder Lungenleiden sollten bei Husten grundsätzlich dem Arzt vorgestellt werden.

Ein Notarzt sollte bei plötzlich auftretendem, anfallsartigem Husten oder akuter Atemnot verständigt werden.

Im Zweifel gilt: Lieber einmal zu oft zum Kinderarzt!