Husten-Ratgeber
Mittel bei Husten

Hustenlöser

Hustenlösende Mittel werden auch als „Expektorantien“ (ex - heraus; pectus - Brustkorb) bezeichnet und kommen bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim zum Einsatz (z. B. verschleimter Erkältungshusten, akute Bronchitis). Während Hustenstiller den Hustenreiz unterdrücken, verflüssigen Hustenlöser den Schleim in den Atemwegen und erleichtern den Abtransport des gelösten Schleims.

Tipp: ACC® ist der Hustenlöser Nr. 1 in Deutschland.* Der Wirkstoff Acetylcystein löst den Schleim, erleichtert das Abhusten und befreit so die Bronchien. ACC® gibt es in vielfältigen Darreichungsformen, Wirkstärken und Geschmacksrichtungen für eine individuelle Husten-Behandlung ganz nach Bedarf!
Zu den ACC® Produkten

Warum Hustenlöser?

Husten ist ein natürlicher Schutzreflex, der die Befreiung der Atemwege zum Ziel hat. Er setzt unter anderem bei einer Überlastung des körpereigenen Schleim-Transport-Systems ein (z. B. bei einer Erkältung oder einer akuten Bronchitis). Ist der Schleim zäh und festsitzend, kann dieser nicht richtig abgehustet werden.

Hier können Hustenlöser helfen.

Gut zu wissen: So funktioniert das Reinigungssystem der Atemwege

Zum Schutz vor äußeren Einflüssen, Reizen und Fremdkörpern, die mit der Atemluft in die Atemwege gelangen, sind die Atemwege mit einer spezialisierten Schleimhaut überzogen (Flimmerepithel).

Auf diesem Zellverband sitzen sogenannte Flimmerhärchen. Durch die rhythmische Bewegung der Flimmerhärchen in Richtung Rachen soll Bronchialsekret mit Fremdkörpern gezielt aus den Atemwegen abtransportiert werden.

Dieses Schleim-Transport-System wird bei einer Erkältung bzw. einer akuten Bronchitis gestört. Durch den Entzündungsprozess einer Erkältung bzw. einer akuten Bronchitis und der dadurch vermehrten Entstehung freier Radikale, verändert sich die Eigenschaft des Schleims: Es wird von den schleimproduzierenden Drüsenzellen vermehrt zähflüssiges Sekret gebildet, wodurch wiederum die Bewegung der Flimmerhärchen eingeschränkt ist. Der Schleim kann nicht mehr richtig bewegt werden.

Aufgrund dieser Überlastung des körpereigenen Reinigungssystems setzt Husten als wichtiger Reflex ein, der die Atemwege von dem Schleim befreien soll. Ist der Schleim zäh und sitzt fest, ist auch das Abhusten erschwert. Geeignete Hustenlöser wie ACC® können nun helfen, zähes, festsitzendes Sekret zu lösen und das Abhusten zu fördern.

Hätten Sie's gewusst?

Der schleimlösende Wirkstoff Acetylcystein wurde bereits in den 1960er Jahren entwickelt. Mehr erfahren

Hustenstiller und Hustenlöser sollten nicht zeitgleich eingesetzt werden.

Vom beliebten Hustenlöser ACC® gibt es auch ACC® direkt 600 mg Pulver - zur schnellen Einnahme ohne Wasser. Mehr erfahren

Im Rahmen der Entzündung der Atemwegs-Schleimhaut werden vermehrt freie Radikale gebildet. Es wird zunehmend zähflüssiges Sekret gebildet, wodurch die Bewegung der Flimmerhärchen eingeschränkt ist. Mehr erfahren

Sie husten. Wir lösen. ACC®

Deutschlands meistverkaufter Hustenlöser heißt ACC®*. Der enthaltene Wirkstoff Acetylcystein entfaltet bei Husten mit zähem Schleim seinen Effekt:

  • Löst den Schleim
  • Erleichtert das Abhusten
  • Und befreit so die Bronchien

ACC® steht in unterschiedlichen Darreichungsformen, Dosierungen und Geschmacksrichtungen zur Verfügung – für eine individuelle Husten-Behandlung ganz nach Bedarf.

Vertrauen auch Sie dem Hustenexperten.

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ACC® akut 600 mg Hustenlöser

  • Hustenlöser Brausetabletten mit Brombeer-Geschmack
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  • * ACC® nach Abverkauf, IMS Pharmatrend, Markt der Expektorantien 01A2, Oktober 2019 – September 2020

Hinweise zur Einnahme von Hustenlösern

  • Unsere Empfehlung ist es, Hustenlöser bis 16.00 Uhr einzunehmen, damit der zähe Schleim gelöst und tagsüber abgehustet werden kann.
  • Bei kombinierter Anwendung von Hustenlösern mit Hustenstillern kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen, sodass die Indikation zu dieser Kombinationsbehandlung besonders sorgfältig gestellt werden sollte. Bei der kombinierten Anwendung von Hustenlösern mit Hustenstillern muss ein deutlicher zeitlicher Abstand eingehalten werden – bitte fragen Sie dazu Ihren Arzt.